Die letzte Hungerkrise der Schweiz 1816/17

Zum Thema

1816/17 standen die Zeichen auf Veränderung, trotz Bestrebungen der Mächtigen hin zu einer Rückkehr zum Ancien Régime. In jenes Jahr fällt aber auch die letzte grosse Hungerkrise in der Schweiz. Ein St.Galler Pfarrer machte eine Reise durch die am stärksten betroffenen Gebiete und veröffentlichte seine Erfahrungen 1820 in seinem Werk «Meine Armenreisen». Auf der Grundlage dieses Werkes analysiert der Vortrag die Hungerkrise von 1816/17 vor und verbindet sie mit aktuellen Wissen. Was waren die Ursachen? Was wusste man? Wie reagierte man darauf?

Zum Dozenten

Beat Huber, lic.phil.I, war bis zur Pensionierung als Geschichts- und Deutschlehrer an der BMS Luzern tätig. Er studierte an der Universität Zürich Geschichte, Philosophie und Deutsche Literatur.

Kosten

15 CHF für Vereinsmitglieder
30 CHF für Nichtmitglieder

Ort
Universität Luzern
Frohburgstrasse 3,
Luzern
Hörsaal 10
Google Maps

Daten

Donnerstag, 16.45 bis 18.00 Uhr
30. April 2026

Anmeldung

fakultativ
jederzeit möglich

Anmeldung

Als Vereinsmitglied der Seniorinnen- und Seniorenuniversität Luzern können Sie an vielen Angeboten zum reduzierten Preis teilnehmen.
Sie können mit der Anmeldung gleichzeitig eine Mitgliedschaft lösen. Die Kosten betragen 75 CHF pro Kalenderjahr.


Kosten
Die letzte Hungerkrise der Schweiz 1816/17 15 CHF *
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