Jean-Paul Sartre

Existentialismus und Humanismus

Zum Thema

Jean-Paul Sartre gilt neben Albert Camus als einer der prominentesten Vertreter des französischen Existentialismus. In seinem Werk, zu dem philosophische Abhandlungen, Essays, Romane und Theaterstücke gehören, betont er immer wieder auf radikale Art und Weise, dass sich der Mensch aus Freiheit in seiner Existenz bestimmen soll, gleichzeitig aber auch die Verantwortung gegenüber seinen Mitmenschen übernehmen muss. Dieser Bezug zur Verantwortung qualifiziert seinen Existentialismus als Humanismus. Eine seiner berühmten Thesen lautet, dass «der Mensch verurteilt» (ist) «frei zu sein».

Was dies im Einzelnen bedeutet, soll anhand der Lektüre seiner Schrift «Ist der Existentialismus ein Humanismus?», die stark von Kierkegaard und Heidegger beeinflusst ist, überprüft werden. 

Literatur: Jean-Paul Sartre «Ist der Existentialismus ein Humanismus?» (eine Auswahl der Texte wird zur Verfügung gestellt)

Zum Dozenten

Rigo Söder, M.A. phil., ehemaliger Kantonsschullehrer für Philosophie, philosophische Ethik, Psychologie und Pädagogik an der Kantonsschule Beromünster. Langjährige Referententätigkeit an der ehemaligen Philosophischen Akademie Luzern.

Kosten

125 CHF für Vereinsmitglieder
Die Teilnahme bedingt eine Mitgliedschaft beim Verein der Seniorinnen- und Seniorenuniversität Luzern

Ort
Seniorinnen- und Seniorenuniversität Luzern
Schweizerhofquai 2,
Luzern
SR1
Google Maps

Daten

Donnerstag, 10.00 bis 11.30 Uhr
21, 28. Mai,
11. und 18. Juni 2026


Anmeldeschluss: 23. April 2026

Anmeldung

Anmeldung jederzeit möglich, es hat noch freie Plätze

Anmeldung

Die Anmeldung bedingt eine Mitgliedschaft beim Verein der Seniorinnen- und Seniorenuniversität Luzern. Wenn Sie noch nicht Mitglied sind, können Sie mit der Anmeldung gleichzeitig eine Mitgliedschaft lösen. Die Kosten betragen 75 CHF pro Kalenderjahr.


Kosten
Jean-Paul Sartre 125 CHF *
Total
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