Zeitenwende im Iran?

Iran als Schauplatz innen- und aussenpolitischer Umbrüche

Zum Thema

Die aktuelle Eskalation im Nahen Osten wirft ein Schlaglicht auf die Rolle Irans in der Region und darüber hinaus. Der Vortrag widmet sich nicht so sehr der Ereignisgeschichte des sogenannten 12-Tage-Krieges, sondern vertieft die historischen, ideologischen und politischen Hintergründe, die hinter dem Handeln der massgeblichen Akteure stehen. So werdem etwa die ideologischen, sicherheitspolitischen und wirtschaftlichen Interessen Irans sowie seine Beziehungen zu regionalen Akteuren wie Israel, Palästina, Saudi-Arabien, Syrien und der «Achse des Widerstandes» behandelt. Ebenso wird der Einfluss globaler Mächte auf Irans aussenpolitische Strategie analysiert. Ziel ist es, durch eine multiperspektivische Herangehensweise ein tieferes Verständnis für die Dynamiken zu vermitteln, die Irans Position bestimmen.

Zum Dozenten

Urs Gösken ist promovierter Islamwissenschaftler mit Schwerpunkt Geschichte und Geistesgeschichte der islamischen Welt, besonders in ihrer Auseinandersetzung mit Moderne. Er kennt den Iran aus seiner Forschungstätigkeit sowie aus zahlreichen und langen Aufenthalten. Urs Gösken lehrt an der Universität und ETH Zürich und ist Mitarbeiter an einem SNF-Projekt «Philosophie in der islamischen Welt.»

Kosten

15 CHF für Vereinsmitglieder
35 CHF für Nichtmitglieder

Ort
Universität Luzern
Frohburgstrasse 3,
Luzern
Hörsaal 10
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Daten

Montag, 12. Oktober 2026
16.45 bis 18.00 Uhr

 

Anmeldung

fakultativ
jederzeit möglich

Anmeldung

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Sie können mit der Anmeldung gleichzeitig eine Mitgliedschaft lösen. Die Kosten betragen 75 CHF pro Kalenderjahr.



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