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Giftpflanzen
Hexenkraut und Zaubertrank

Zum Thema:
Der griechische Philosoph Sokrates musste durch einen Schierlingstrank aus dem Leben scheiden. Der nahe verwandte, ebenfalls sehr giftige Wasserschierling kommt auch am luzernischen Rotsee vor. Das ist bei weitem nicht die einzige einheimische Giftpflanze. Einbeere, Maiglöckchen, Eibe, blauer Eisenhut, Aronstab, Bilsenkraut... die Liste liesse sich beliebig weiterführen. Die einheimische Flora ist reich an pflanzlichen Giften. Andere Weltgegenden wie die Tropen steuern noch weitere gefährliche Gewächse bei, die als Zimmerpflanzen auch in unseren Wohnungen landen können. Pflanzen mit bunten, appetitlich aussehenden Beeren sind vor allem für Kinder eine grosse Gefahr. Viele lagern jedoch ihre Gifte in ihren Blättern und anderen Pflanzenteilen ein. Denn ihre Hauptfeinde sind schliesslich nicht die Menschen, sondern Pflanzenfresser aller Art vom Insekt bis zum Huftier.

 

Zur Dozentin:
Annette Geiser-Barkhausen studierte Biologie in Zürich und schloss mit einem Master in Zoologie und Geobotanik ab. Sie ist seit über dreissig Jahren als Wissenschaftsjournalistin tätig und hat mehrere Bücher über Tiere, Naturschutz und Zoos verfasst.

 

Live-Vortrag, online teilnehmen oder später anschauen 

Datum:

Donnerstag, 16.30 bis 18.00 Uhr
17. Juni 2021

Kosten:

Zugang mit bezahlter Vortragspauschale CHF 125.00
weitere Informationen finden Sie hier

Anmeldung:

Für den Zugang zu allen Vorträgen vom 22.02. – 24.06.21
per Formular für Kursanmeldung, Vermerk: myULU3_1002