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Angebote

Fragen zur Interpretation von Musik
CD-Aufnahmen im Vergleich und im Verhältnis zur Partitur sowie Interpretationsgeschichte

Zum Thema:
In der Musik kann der Hörer, anders als in der bildenden Kunst, sich nicht unmittelbar auf das Kunstwerk im Akte der Wahrnehmung beziehen. Eine Partitur hat, wenn wir sie hören, bereits eine erste Interpretation erfahren. Unser Verständnis von Kompositionen ist wesentlich dadurch geprägt. Beim Hören verschiedener Aufnahmen stellen wir uns die Frage, inwiefern sie den Willen des Komponisten wiedergibt und wie weit inter- pretatorische Freiheit gehen darf. Dabei wird die Interpretationsgeschichte zur Sprache kommen.

Unter anderem sind Aufnahmen von folgenden Werken vorgesehen:
- Beethoven: 9. Symphonie
- Dvořák: Symphonie «Aus der neuen Welt»
- Mahler: 5. und 9. Symphonie
- Debussy: L’après-midi d’un faune
- Ausschnitte aus Opern von Mozart, Verdi und Puccini. In jedes Werk wird vor dem Hören sorgfältig eingeführt.

Nach Wunsch sollen auch Aufnahmen mitberücksichtigt werden, die von den Teilnehmenden vorgeschlagen werden.

 

Zum Dozenten:
Raphael Staubli studierte Violine an der Musikhochschule Zürich und Komposition bei Helmut Lachenmann in Stuttgart. Heute unterrichtet er klassische Musiktheorie an der Hochschule Luzern - Musik. In jüngerer Zeit setzt er sich regelmässig mit der Kultur der griechischen Antike und deren Musiktheorie auseinander. Verschiedentlich hat er Essays zu musikästhetischen Fragen veröffentlicht.

 

Ort: Schweizerhofquai 2, Luzern
Daten:

Jeweils Dienstag, 14.00 bis 15.30 Uhr
13., 20. März, 17. April 2018

osten: 3 Seminare: Fr. 90.–
Anmeldefrist:


Dienstag, 27. Februar 2018
Seminar Nr.: SE1311
Telefon 041 410 22 71, info@sen-uni-lu.ch