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Westeuropas Revival nach 1945

Zum Thema:
Die aktuelle Krise der EU, die Gefährdung der transatlantischen Beziehung durch eine erratische Politik des amerikaschien Präsidenten, nationale Egoismen und populistische Eskapaden lassen uns fragen, wie die jahrzentelange nicht immer, aber doch meistens gut funktionierende westeuropäisch-amerikanische Beziehung nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden ist.

Die europäische Einigung war eine Abkehr von nationalistischen, imperialistischen und rassistischen Exzessen in der Zeit der Weltkriege. Es war ein geistiger, politischer und wirtschaftlicher Aufbruch, beginnend mit Kohle und Stahl, zunächst nun in einem kleinen Europa (Frankreich, Westdeutschland, Italien und Benelux-Länger). Die USA unterstützten die Rekonstruktion energisch und grosszügig (Marshallplan, NATO). Sie waren angesichts der Sowjetisierung Ostmittel- und Osteuropas interessiert an demokratischen, wirtschaftlich und sozial gesunden europäischen Partnern, die von weitblickenden Politikern geführt wurden (Ideengeber Churchill, Schumann, Adenauer, Monnet, Spaak, De Gasperi).

Die Jahre 1945 bis 1960 waren geradezu ein Kontrastprogramm zur schwierigen und frustrierenden heutigen Gegenwart.

 

Zum Dozenten:
Dr. phil. Kurt Büchi war Lehrer für Geschichte und Kunstgeschichte am Seminar Musegg Luzern und Dozent für Zeitgeschichte am Schweizerischen Institut für Berufspädagogik Bern/Zollikofen.

 

Ort: Schweizerhofquai 2, Luzern

Daten:

Mittwoch, 14.00 bis 15.30 Uhr
8., 15., 22., 29. Mai und 5. Juni 2019

Kosten: 5 Seminare: Fr. 160.– 
Anmeldefrist:


24. April 2019
Seminar Nr.: SE1386
Telefon 041 410 22 71, Anmeldung