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Angebote

Anfänge des Christentums in der Schweiz
Der Übergang von der Spätantike zum Mittelalter

Zum Thema:
Seit dem 4. Jahrhundert werden Zeugnisse des Christentums im Gebiet der heutigen Schweiz fassbar: Inschriften, Gräber und Schatzfunde sowie archäologische Überreste von Kirchenbauten. Erste Kathedralen und Pfarrkirchen entstanden, ebenso Baptisterien als frühchristliche Taufhäuser. Siedlungsschwerpunkte wurden umgruppiert, Bischofssitze verschoben. Bedeutsam für die Christianisierung war auch das Mönchtum: die Juraväter, Mauritius und die Thebäische Legion sowie der Einsiedler Gallus wurden bald als Heilige verehrt. Das Kloster St-Maurice wurde in der Spätantike zu einem bedeutenden Pilgerzentrum. Es ist das älteste Kloster im lateinischen Westen.

 
Zum Dozenten:
Prof. Dr. Georges Descoeudres ist emeritierter Ordinarius für Archäologie und Kunstgeschichte der Spätantike und des Mittelalters an der Universität Zürich. Neben seiner Lehrtätigkeit arbeitete er an zahlreichen archäologischen Projekten in der Schweiz und in Deutschland sowie in Syrien, Ägypten und Georgien.

Ausgebucht. Eintrag auf Warteliste möglich 

Ort: Schweizerhofquai 2, Luzern
Daten:

Mittwoch, 16.30 bis 18.00 Uhr
11., 18. und 25. November 2020

Kosten: 3 Seminare: Fr. 95.–
Anmeldefrist:


28. Oktober 2020
Seminar Nr.: SE1571
Telefon 041 410 22 71, info@sen-uni-lu.ch