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August Macke und Helmuth Macke
Im Expressionismus vereint, im Konstruktivismus getrennt

Zum Thema:
Sie gehören zu den wichtigen Exponenten der klassischen Moderne. August Macke, der feinsinnige, die Heiterkeit der Farben favorisierende Expressionist und Mitstreiter in der Künstlergruppe «Der Blaue Reiter» hatte sich schon bald einen Namen gemacht, der weit über die Grenzen Deutschlands hinausreichte. «Mit Kraft und Lebenslust hat er uns regelrecht überschüttet» schrieben seine Freunde. Nur zehn intensive Schaffensjahre waren ihm vergönnt. Die Tunis-Reise mit Klee und Moilliet sollte das letzte grosse Ereignis in seinem Leben sein. Gleich zu Beginn des Ersten Weltkrieges 1914 fiel er im Alter von 27 Jahren an der Westfront in der Champagne.

Sein Cousin Helmuth Macke stand ebenfalls dem Kreis des «Blauen Reiters» nahe, aber er verkehrte auch mit den Künstlern der «Brücke» und später mit den Malern der «Neuen Sachlichkeit». Über den Konstruktivismus kam er zur Abstraktion, und bis zu seinem Tod 1936 verarbeitete er souverän die Impulse der Avantgarde.

 

Zur Dozentin:
Kristina Piwecki, lic. phil., Germanistin, Kunsthistorikerin und Redaktorin BR sowie Dozentin für Kunstgeschichte und Studienreiseleiterin.

 

 

Covid-Zertifikatspflicht

Ort: Schweizerhofquai 2, Luzern

Daten:

Dienstag, 14.00 bis 15.30 Uhr
7. und 14. Dezember 2021

Kosten: 2 Seminare: Fr. 65.–

Anmeldefrist:

23. November 2021
Seminar Nr.: SE1812
Telefon 041 410 22 71, info@sen-uni-lu.ch