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Braque, Léger, Laurens – kubistisches Dreigestirn

Kann nicht durchgeführt werden. Verschiebung auf späteren Zeitpunkt.

Zum Thema:
Eine neue Bildwirklichkeit haben die drei miteinander befreundeten Künstler Georges Braque, Fernand Léger und Henri Laurens zu Beginn des 20. Jahrhunderts geschaffen, die von einem französischen Kritiker mit «bizarreries cubiques» charakterisiert wurde.

Facettierte Formen, Mehransichtigkeit der Gegenstände, die optisch raffinierte Durchdringung von Sujet und Raum wurden zu überraschenden Kompositionen gefügt und etablierten den «Kubismus» als neuen Kunststil. In der Verfeinerung seiner handwerklichen Virtuosität und dichterer Fülle des Formgewebes kam Braque zu erstaunlichen Bildfindungen. Zeitlebens war er mit dem Bildhauer und Zeichner Henri Laurens befreundet, der wiederum in einer Ateliergemeinschaft mit Fernand Léger zusammen arbeitete. Beeinflusst von Braque und Picasso schuf Léger mit seiner kubischen Figuren- und Maschinenwelt Ikonen der klassischen Moderne. Im Wechselspiel von «analytischem» und «synthetischem» Kubismus wurde von diesen Künstlern die Frage nach den Bedingungen der Kunst immer wieder neu erörtert.

 

Zur Dozentin:
Kristina Piwecki, lic. phil., Germanistin, Kunsthistorikerin und Redaktorin BR sowie Dozentin für Kunstgeschichte und Studienreiseleiterin.

 

Ort: Schweizerhofquai 2, Luzern

Daten:

Donnerstag, 14.00 bis 15.30 Uhr
25. Februar, 4., 11. und 18. März 2021

Kosten: 4 Seminar: Fr. 125.–

Anmeldefrist:

11. Februar 2021
Seminar Nr.: SE1682
Telefon 041 410 22 71, info@sen-uni-lu.ch