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Der Expressionist Johannes Robert Schürch
«Ich male nur mich» – Erkundungen im Nachlass anhand von Originalzeichnungen

Kann nicht durchgeführt werden. Eventuell Verschiebung auf späteren Zeitpunkt.

Zum Thema:
Johannes Robert Schürch (1895-1941) ist bekannt als einer der wichtigsten Vertreter des Expressionismus in der Schweiz, auch wenn sein Werk nicht nur einem Stil zuzuordnen ist. Für den Kunsttheoretiker und Künstler Theo Kneubühler ist Schürch «ein Gratwanderer, ein Extremist, der das Leben immer dort aufspürte, wo es keine Sicherheiten mehr gibt.» Kneubühler ist zuzustimmen, wenn er festhält, «dass bei keinem Schweizer Künstler des 20. Jahrhunderts die Seinsdimension so direkt das Schaffen bestimmte.»

Der Nachlass, über 5000 Zeichnungen und Aquarelle, dieses aussergewöhnlichen Künstler befindet sich in der Erica Ebinger-Leutwyler Stiftung in Luzern. Das Seminar bietet die Chance, in den Räumen der Stiftung Originale zu betrachten und so das Leben und Schaffen Schürchs, aber auch sein künstlerisches Umfeld sowie die damaligen Zeitumstände, die ihn prägten, kennen zu lernen.

Das Seminar findet an der Furrengasse 11, im 5. Stock, in Luzern statt. Das Haus hat keinen Lift.

Zum Dozenten:
Urs-Beat Frei, M.A., studierte Philosophie, Theologie und Kunstgeschichte in Luzern, München und Paris. Neben seiner langjährigen Tätigkeit als Leiter verschiedener Museen und Experte für christliche Sakralkultur war und ist er Lehrer für Philosophie an der Maturitätsschule für Erwachsene Luzern (MSE) und Dozent an der Hochschule Luzern Technik und Architektur.

 

Ort: Furrengasse 11, Luzern
Daten:

Dienstag, 10.00 bis 11.30 Uhr
20., 27. April und 4. Mai 2021

Kosten: 3 Seminare: Fr. 95.–
Anmeldefrist: 6. April 2021
Seminar Nr.: SE1702
Telefon 041 410 22 71, info@sen-uni-lu.ch