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Die Ära Reagan (1981–1989)
Der Kalte Krieger beendet den Kalten Krieg

Kann nicht durchgeführt werden. Verschiebung auf späteren Zeitpunkt.

Zum Thema:
1980 schlug der ehemalige Gouverneur von Kalifornien Ronald Reagan, ein Republi- kaner, mit 489 Elektoren und 51,6 % der Stimmen den amtierenden Demokraten Jimmy Carter (49 Elektoren, 41,7 % der Stimmen). Der Sieg war Ausdruck eines konservativen Trends seit der zweiten Hälfte der 1970er Jahre. Reagans Politik verstärkte diesen Trend. Er erreichte 1984 mit 525 Elektoren und fast 60 % der Stimmen eine überragende Wiederwahl.

Die Ära Reagan war geprägt von stark erhöhten Militärausgaben, Haushaltsdefiziten und einem Anschwellen der Bundesschuld. Anderseits betrug die Arbeitslosigkeit 1989 nur noch 5 %, die Inflationsrate sank auf 2 %. Die Wirtschaft lief nach einer anfänglichen Rezession auf Hochtouren. Kehrseite waren teilweise gekürzte Sozialprogramme.
Reagans Aussenpolitik war bestimmt von einer festen Haltung gegenüber dem Kommunismus. Auf Gorbatschows Avancen reagierten die USA zunächst misstrauisch, doch seit 1987 kam es zu einer der erstaunlichsten Wandlungen in der Geschichte.


 

Zum Dozenten:
Dr. phil. Kurt Büchi war Lehrer für Geschichte und Kunstgeschichte am Seminar Musegg Luzern und Dozent für Zeitgeschichte am Schweizerischen Institut für Berufspädagogik Bern / Zollikofen.

 

Ort: Schweizerhofquai 2, Luzern
Daten: Montag, 14.00 bis 15.30 Uhr
11., 18., 25. Januar und 1. Februar 2021
Mittwoch, 14.00 bis 15.30 Uhr
3. Februar 2021
Kosten: 5 Seminare: Fr. 160.– 
Anmeldefrist:

28. Dezember 2020
Seminar Nr.: SE1654
Telefon 041 410 22 71, info@sen-uni-lu.ch