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Die Orchestermusik im 20. Jahrhundert
Von der Romantik zur Avantgarde

Zum Thema:
In der Musikgeschichte steht das 18. Jahrhundert für die Epochen des Barocks und der Wiener Klassik. Das 19. Jahrhundert wiederum spiegelt sich ganz im Zeichen der Romantik. Im 20. Jahrhundert hingegen kann man nicht mehr von einem länger andauernden Epochenstil sprechen. Gerade dies aber macht die Thematik interessant. Nach dem impressionistischen Stil am Anfang des Jahrhunderts finden gleichzeitig Überlagerungen von verschiedenen Stilarten statt. Um 1930 zum Beispiel gab es Komponisten, die in einem weiterführenden romantischen Stil komponierten. Gleichzeitig wandten sich andere Komponisten dem Neoklassizismus zu und in Amerika wurde der sinfonische Jazz bewundert. Einflussreich auf das Musikschaffen war aber auch die politische Situation wie z. B. in den kommunistischen Staaten. Das Aufkommen der ersten kommerziellen Radiostationen ab 1920 stellt ein weiteres einschneidendes Ereignis dar.

 


Zum Dozenten:
Stefan Achermann erlangte das Lehrdiplom für Klarinette am Konservatorium Luzern und schloss sein Studium (Blasorchesterdirektion Typ A) an der Musikhochschule Basel ab. An verschiedenen Musikschulen unterrichtet er Klarinette und Saxophon und wirkt als Musiker in mehreren Kleinformationen im Bereich Weltmusik, Jazz und Klassik mit.

 

 

Ort: Schweizerhofquai 2, Luzern
Daten:

Donnerstag, 10.00 bis 11.30 Uhr
10., 17. und 24. Juni 2021

Kosten: 3 Seminare: Fr. 95.–
Anmeldefrist:

27. Mai 2021
Seminar Nr.: SE1745
Telefon 041 410 22 71, info@sen-uni-lu.ch