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Angebote

Epochen der Musikgeschichte
Gustav Mahler und der Beginn der Moderne

Kann nicht durchgeführt werden. Verschiebung auf späteren Zeitpunkt.

Zum Thema:
Im Gegensatz zur Malerei, bei welcher sich die Kunst des frühen 20. Jahrhunderts schon lange etabliert hat, trifft dies für die Musik derselben Zeit kaum zu. Die Namen Arnold Schönberg und Anton Webern tauchen kaum auf den Programmzetteln auf. Nur die Werke von Alban Berg sind mit einer gewissen Regelmässigkeit zu hören. Es waren aber diese drei Komponisten, welche die Grösse von G. Mahler erkannt hatten und seine Werke bewunderten, noch lange bevor dessen Symphonien die Konzertsäle eroberten. Der böhmische Meister stand gleichsam am Wendepunkt zwischen der Romantik und der Moderne.
Im Seminar beschäftigen wir uns zuerst mit ein paar wesentlichen Aspekten von Mahlers Musik. Danach vertiefen wir uns in die Kunst der Komponisten der sogenannten «Zweiten Wienerschule». Dabei wird auch deren Beziehung zur Malerei der Epoche (W. Kandinsky) eine Rolle spielen.

 

Zum Dozenten:
Raphael Staubli studierte Violine an der Musikhochschule Zürich und Komposition bei Helmut Lachenmann in Stuttgart. Heute unterrichtet er klassische Musiktheorie an der Hochschule Luzern Musik. In jüngerer Zeit setzt er sich regelmässig mit der Kultur der griechischen Antike und deren Musiktheorie auseinander. Verschiedentlich hat er Essays zu musikästhetischen Fragen veröffentlicht.

 

Ort: Schweizerhofquai 2, Luzern
Daten:

Dienstag, 14.00 bis 15.30 Uhr
23. Februar, 2., 9. und 16. März 2021

Kosten:

4 Seminare: Fr. 125.–

Anmeldefrist:

9. Februar 2021
Seminar Nr.: SE1676
Telefon 041 410 22 71, info@sen-uni-lu.ch