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Angebote

Epochen der Musikgeschichte
Die Musik der Romantik von 1800 bis zu Johannes Brahms’ Tod

Zum Thema:
«Mehr Ausdruck der Empfindung als Mahlerey» schrieb Beethoven im Vorwort zu seiner Symphonie Nr. 6 in F-Dur (Pastoralsymphonie). Mit diesen Worten machte er schon in einem der ersten Werke, welches sich auf aussermusikalische Einflüsse bezieht, auf die Gefahr aufmerksam, die der Musik droht, wenn sie sich zu sehr von solchen Ideen leiten lässt. Es ist ein Merkmal der romantischen Epoche, dass solche Inspirationen für die Komponisten, bis hin zu konkreten Programmen, immer wieder eine Rolle spielten. Allerdings ist zu beobachten, wie sie, auch in dieser Hinsicht Beethoven folgend, vorsichtig mit solchen aussermusikalischen Bezügen umgingen.

Im Seminar werden wir uns ausschliesslich mit der Instrumentalmusik, die poetische Seite stets im Auge behaltend, befassen, wobei die Symphonik, die Kammermusik und die Klaviermusik gleichermassen zum Zuge kommen werden.
Im Seminar des nächsten Semesters wird die vokalgebundene Musik (Oper, Lied, Oratorium) dieser Epoche besprochen werden.

 

Zum Dozenten:
Raphael Staubli studierte Violine an der Musikhochschule Zürich und Komposition bei Helmut Lachenmann in Stuttgart. Heute unterrichtet er klassische Musiktheorie an der Hochschule Luzern - Musik. In jüngerer Zeit setzt er sich regelmässig mit der Kultur der griechischen Antike und deren Musiktheorie auseinander. Verschiedentlich hat er Essays zu musikästhetischen Fragen veröffentlicht.

 

Ort: Schweizerhofquai 2, Luzern
Daten:

Dienstag, 14.00 bis 15.30 Uhr:
10., 17. und 24. September
Montag, 14.00 bis 15.30 Uhr:
14. und 21. Oktober

osten: 5 Seminare: Fr. 160.–
Anmeldefrist:


27. August 2019
Seminar Nr.: SE1440
Telefon 041 410 22 71, Anmeldung