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Epochen der Musikgeschichte

Zum Thema:
Unsere Vorstellung von dieser Zeit ist eine andere als in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, in welcher der Name «Barock» als Epochenbegriff geschaffen wurde. 

J.J. Rousseau schreibt 1768, dass die Harmonien dieser Musik verworren und mit Tonartenwechseln und scharfen Dissonanzen überladen seien. Ihr Gang sei hart und wenig natürlich, ihre Bewegung sei gezwungen. Diesen Blick teilen wir heute nicht mehr so ohne weiteres. Trotzdem wollen wir versuchen, herauszufinden, was dazumal zu diesem Urteil  geführt haben könnte.

Im Seminar werden wir uns mit den Anfängen dieser Epoche um 1600 bis zu deren Ende (Händels Tod als Stichdatum) beschäftigen. Dabei werden wir Werken von bekannten wie unbekannten Komponisten begegnen. Unser Augenmerk liegt auf der italienischen und deutschen Musik.

 

Zum Dozenten:
Raphael Staubli studierte Violine an der Musikhochschule Zürich und Komposition bei Helmut Lachenmann in Stuttgart. Heute unterrichtet er klassische Musiktheorie an der Hochschule Luzern-Musik. Seit einiger Zeit  setzt er sich regelmässig mit der Kultur der griechischen Antike und deren Musiktheorie auseinander. Verschiedentlich hat er Essays zu musikästhetischen Fragen veröffentlicht.

 

Ort: Schweizerhofquai 2, Luzern
Daten:

Dienstag, 10.00 bis 11.30 Uhr
16., 23., 30. Oktober, 6. November 2018

Kosten: 4 Seminare: Fr. 120.-- 
Anmeldefrist:


Dienstag, 2. Oktober 2018
Seminar Nr.: SE1364
Telefon 041 410 22 71, Anmeldung