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Griechenland im Zweiten Weltkrieg
Ein Kleinstaat trotzt Mussolini und Hitler

Zum Thema:
Mit dem italienischen Angriff auf Griechenland am 28. Oktober 1940 wurde das kleine Land in den Strudel des Zweiten Weltkrieges hineingezogen. Das Kräftemessen an der griechisch-albanischen Grenzregion entwickelte sich für Italiens Diktator Benito Mussolini von Anfang an zu einem militärischen Desaster. Mitte November fühlten sich die Griechen stark genug, selbst in die Offensive zu gehen. Das Eingreifen Deutschlands am 6. April 1941 veränderte schliesslich die Situation zugunsten Italiens. Trotz der aussichtslosen Lage verteidigten sich die Griechen zusammen mit ihren britischen Verbündeten weiterhin hartnäckig.
Mit der Eroberung Kretas im Mai 1941 gingen die Kämpfe in Griechenland nach acht Monaten zu Ende. Der unbeugsame Freiheitswille der Griechen begeisterte die freie Welt in ihrem Kampf gegen den Faschismus. Er bestärkte kleine Länder wie die Schweiz in ihrer Überzeugung, dass man sich auch gegen einen übermächtigen Feind zur Wehr setzen könne.

 
Zum Dozenten:
Plutarch Chiotopulos, lic. phil. I, studierte an der Universität Wien byzantinische, neugriechische und osmanisch-türkische Geschichte. Chiotopulos war nach seinem Studium Auslandredaktor beim Luzerner Tagblatt und bei der Luzerner Zeitung. Heute ist er in der Unternehmenskommunikation der Graubündner Kantonalbank in Chur tätig.

Ausgebucht. Eintrag auf Warteliste möglich

Ort: Schweizerhofquai 2, Luzern

Daten:

Dienstag, 16.30 bis 18.00 Uhr
20., 27. Oktober, 3. und 10. November 2020

Kosten: 4 Seminare: Fr. 125.– 

Anmeldefrist:


6. Oktober 2020
Seminar Nr.: SE1553
Telefon 041 410 22 71, info@sen-uni-lu.ch