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Angebote

Römische Kunst im Dunklen Zeitalter

Zum Thema: 
In der Spätantike verliert Rom die ewig geglaubte Führungsrolle an Konstantinopel und erlebt während des frühen Mittelalters politisch einen unaufhaltsamen Niedergang bis zur Jahrtausendwende. Trotzdem entstehen am Tiber vom 4. bis 12. Jh. Bildwerke und Architekturen von grosser Raffinesse und ästhetischem Selbstbehauptungswillen, deren anfällige Schönheit noch heute berührt und auf eine hochspannende Epoche der römischen Kunst- und Ereignisgeschichte verweist.
Bauten wie Santo Stefano, Santa Sabina oder Santa Maria Antiqua bilden nach wie vor die geheimen Höhepunkte einer Romreise und die Mosaiken in Trastevere und Cosma e Damiano zeigen, dass sich Rom künstlerisch nie hinter Byzanz oder Ravenna verstecken musste.

 


Zum Dozenten:
Die Forschungsleidenschaft des Kunsthistorikers Stephan Sievers gehört der Spätantike, dem Frühmittelalter und der Moderne. Dafür reist er – auch als Studienreiseleiter – immer wieder nach Frankreich, Italien, Spanien, Norwegen und in die Türkei. Die hierbei erzielten Ergebnisse, Reflexionen und Kunstfotografien münden in hochgeschätzte Seminare, Vorträge und Ausstellungen. 

 

 

Ort: Schweizerhofquai 2, Luzern

Daten:

Montag, 30. November, 14.00 bis 15.30 Uhr
Donnerstag, 3. Dezember, 16.30 bis 18.00 Uhr
Montag, 7. Dezember, 14.00 bis 15.30 Uhr
Donnerstag, 10. Dezember, 16.30 bis 18.00 Uhr

Kosten: 4 Seminare: Fr. 125.– 

Anmeldefrist:


16. November 2020
Seminar Nr.: SE1583
Telefon 041 410 22 71, info@sen-uni-lu.ch