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Romanische Architektur am Rhein
Die Entwicklung der Bauformen

Zum Thema:
In Anlehnung an wieder verwendete Stilformen der antik-römischen Baukunst wird die abendländische Architektur vom 11. bis zum beginnenden 13. Jahrhundert als Romanische Architektur bezeichnet. Mitteleuropa, und zwar speziell die Landschaften am Rhein nehmen dabei eine besondere Stellung ein. Der Fluss von Basel bis Köln ist auch damals schon der wichtigste Wasserweg Europas, über ihn werden Waren, aber auch Ideen transportiert.
Eine besondere Aufmerksamkeit soll der sozialen Scheidung der Bauauftraggeber entgegengebracht werden. Wer baute die Domkirchen, die Geistlichkeit oder das entstehende Bürgertum? Welche Stilformen nahmen die frühen städtischen Kirchen auf? Gibt es eine spezielle Romanik der Mönchs- und Nonnenorden? Das sind Fragen, denen im Seminar nachgegangen wird.

 

Zum Dozenten:
Uwe Zenner studierte Geschichte, Kunstgeschichte und Germanistik in Dresden. Neben mittel-, nord- und südeuropäischen Gebieten führt er seit einigen Jahren Reisen ins Baltikum und in den Kaukasus. Lernen vor Ort, Kennenlernen durch «Erfahren» im wahren Sinne des Wortes gehört zu seiner Leitmaxime.

 

 

Ausgebucht. Eintrag auf Warteliste möglich

Ort: Schweizerhofquai 2, Luzern

Daten:

Mittwoch, 14.00 bis 15.30 Uhr
25. November, 2. und 9. Dezember 2020

Kosten: 3 Seminare: Fr. 95.– 
Anmeldefrist:


11. November 2020
Seminar Nr.: SE1581
Telefon 041 410 22 71, info@sen-uni-lu.ch