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Russland unter den Zaren
Vom Grossfürstentum Kiew bis zum Untergang
des Zarenreichs 1917

Zum Thema:
Am Anfang der russischen Geschichte steht das Kiewer Reich, gegründet von kriegerischen Warägern im 10. Jahrhundert. Grossfürst Wladimir der Heilige liess die Bevölkerung in Massentaufen bekehren und erhob die byzantinisch-christliche Religion zur Staatsreligion. Nach dem Mongolensturm gelang es den Grossfürsten von Moskau, die verschiedenen Teilfürstentümer zu unterwerfen und das Zarenreich zu begründen. Die folgenden Jahrhunderte waren geprägt von territorialer Expansion und wirtschaftlicher Trägheit.
Unter den Romanows, welche Russland von 1613-1917 regierten, wurden immer wieder Reformversuche unternommen. Zar Peter der Grosse öffnete das Land zum Westen hin und unter Zarin Katharina II. erlebte Russland erste glanzvolle Zeiten.
Auch im 19. Jahrhundert wurden wiederholt Reformen in Angriff genommen, doch diese waren zu schwach, um die Grundprobleme der sozialen und wirtschaftlichen Rückständigkeit zu beheben. Zu sehr klammerten sich die Zaren an die Autokratie.

 

 

Zum Dozenten:
Georges Zahno, lic. phil., studierte Geschichte und Französisch an den Universitäten Fribourg und Aix-en-Provence und war Lehrer für diese Fächer an der Kantonsschule Sursee. Heute leitet er Stadtführungen in Sursee und entwickelt historische Reisen.

 

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Ort: Schweizerhofquai 2, Luzern
Daten: Dienstag, 10.00 bis 11.30 Uhr
23., 30. November, 7. und 14. Dezember 2021
Kosten: 4 Seminare: Fr. 125.– 
Anmeldefrist:

9. November 2021
Seminar Nr.: SE1805
Telefon 041 410 22 71, info@sen-uni-lu.ch