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Von Währungspolitik und Währungskriegen
Die Verflochtenheit von Wirtschaft und Politik macht die Währungspolitik zum spannendsten Gebiet der Ökonomie

Zum Thema:
Währungskrieg war unter dem ehemaligen Präsidenten Donald Trump ein Mittel seiner Aussenhandelspolitik. Allerdings ist diese Art von Wirtschaftskonflikt nicht neu. Insbesondere mit Gründung des Internationalen Währungsfonds wurde nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges angestrebt, ein internationales Gleichgewicht der Währungen zu erreichen, um Handels- und Währungskrisen sowie protektionistische Massnahmen in Zukunft zu verhindern.
Die enge Verflochtenheit der Währungspolitik mit der nationalen Politik ist eine grosse Verlockung für Politiker, mit einer einzigen Massnahme – der Wechselkurspolitik – innen- oder aussenpolitische Probleme auf einfache Weise lösen zu wollen. Im Seminar wollen wir anhand der Währungstheorie und konkreter Beispiele die Grundmuster von Währungskrisen oder ihrer aggressiven Form der Währungskriege herausarbeiten, ihre Auswirkungen und Gegenmassnahmen verstehen. Die aktuelle Lage wird miteinbezogen.

Ökonomische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

 

Zum Dozenten:
Dr. oec. publ. Walo Tödtli studierte Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an den Universitäten St. Gallen HSG und Zürich. Nach 20 Jahren in der Privatwirtschaft wechselte er in den Bildungsbereich: Gymnasiallehrer für Wirtschaft und Recht in Zürich, Direktor eines internationalen Gymnasiums mit Internat im Engadin, 2000–2013 in Reussbühl an der Kantonsschule und Maturitätsschule für Erwachsene.

 

Ort: Schweizerhofquai 2, Luzern

Daten:

Donnerstag, 14.00 bis 15.30 Uhr:
27. Januar 2022
Mittwoch, 14.00 bis 15.30 Uhr:
2., 9. und 16. Februar 2022

Kosten: 4 Seminare: Fr. 125.–

Anmeldefrist:

13. Januar 2022
Seminar Nr.: SE1858
Telefon 041 410 22 71, Anmeldeformular