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Kriegsschauplatz Graubünden im Dreissigjährigen Krieg

Zum Thema:
Das Gebiet der Drei Bünde wurde im Dreissigjährigen Krieg (1618-1648) zum Kriegsschauplatz. Die jahrelangen, blutigen Auseinandersetzungen, die als «Bündner Wirren» bezeichnet werden, wären nicht möglich gewesen ohne die ausländischen Interventionen im Kampf um die Bündner Pässe und alte Besitzansprüche.

Die militärhistorische Erfahrung lehrt, dass die Alpentransversalen für eine europä- ische Grossmacht wichtig sind, die Krieg im Donauraum und in Oberitalien führt. Dies war für das Haus Habsburg mit seiner österreichischen und spanischen Linie der Fall. Die innere politische und konfessionelle Zerrissenheit Graubündens verstärkte die Problematik. Es ist nicht leicht Akteure und Betroffene auseinanderzuhalten. Auch die Haltung der Eidgenossenschaft zu ihrem Verbündeten ist nicht ohne Schwierigkeiten.

Diese Vorlesung vertieft die Veranstaltung im Frühjahr 2019 zur Eidgenossenschaft im Dreissigjährigen Krieg in einem wichtigen Teilaspekt und bildet den Hintergrund zum Seminar «Jürg Jenatsch» (Siehe Seite 53)

 
Zum Dozenten:
PD Dr. phil. Hans Rudolf Fuhrer, Militärhistoriker, war bis zum Sommersemester 2006 Dozent für Militärgeschichte MILAK/ETHZ und Privatdozent an der Universität Zürich. Seither Vorträge, Seminare und Publikationen.


 
 
Ort: Universität Luzern, Frohburgstrasse 3, Luzern
Datum: Donnerstag, 12. September 2019, 16.15 Uhr
Kosten:


Fr. 12.— für Vereinsmitglieder
Fr. 18.— für Nichtmitglieder
vergünstigter Eintritt mit Vortragsabonnement