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Heilige als Vorbilder
Oder warum Gottes Diener und Dienerinnen oft keineswegs mustergültig sind.

Zum Thema:
Ist die Lebensweise der Heiligen auf jeden Fall nachahmenswert? Sind ihre Ratschläge und Richtlinien über jede Kritik erhaben, bloss weil ihr Glaube beispielhaft war? Sind manche der von ihnen empfohlenen Kasteiungen etwa nicht weniger gesundheits- schädigend als das Rauchen? Einzelne Heilige betätigten sich nebenher als Gesund- heitsapostel – so etwa der heilige Franz von Sales, der Klosterfrauen vor dem Verzehr von frischem Obst warnt. Der verdiente Bibelübersetzer Hieronymus verbietet jungen Frauen das Nacktbaden in den eigenen vier Wänden…

Es gibt Augenblicke, in denen selbst allergläubigste Christenmenschen in Versuchung geraten, sich von den Heiligen ab- und sich direkt Gott zuzuwenden. Weil auch manche Heilige gelegentlich übersahen, dass das Gegenteil von ‹gut› nicht in jedem Fall ‹schlecht› ist, sondern bloss ‹gut gemeint›.

 
Zum Dozenten:
Prof. Dr. Josef Imbach unterrichtete Fundamentaltheologie an der Päpstlichen theo- logischen Fakultät S. Bonaventura in Rom. Inzwischen ist er in der Erwachsenen- bildung und in der Seelsorge tätig. Bekannt wurde er durch seine zahlreichen Buchveröffentlichungen, seine Führungen auf Kunstreisen und seine ausgedehnte Vortragstätigkeit.

 
 
 
Ort: Universität Luzern, Frohburgstrasse 3, Luzern
Datum: Donnerstag, 26. September 2019, 16.15 Uhr
Kosten:


Fr. 12.— für Vereinsmitglieder
Fr. 18.— für Nichtmitglieder
vergünstigter Eintritt mit Vortragsabonnement