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Ins Auge
Streifzug durch die Mythologie und Poesie der Antike – und darüber hinaus

Zum Thema:
Neben ganz normalen Menschen mit zwei Augen kommen in der Sagenwelt auch Wesen mit eingeschränktem oder aber mit übermässig ausgestattetem Sehvermögen vor, letztere vor allem zum Zweck der Bewachung, da nie alle Augen gleichzeitig geschlossen sind (Stichwort: Argusaugen). Dann gibt es Menschen, die blind sind und gerade deswegen das Eigentliche, das Wesentliche sehen (Stichwort: Der blinde Seher). Sehen und gesehen werden: Beides kann gefährlich, ja lebensbedrohlich sein (Stichwort: Der böse Blick). Das alles wird erläutert anhand von teils bekannten, teils weniger bekannten Beispielen, hauptsächlich aus der antiken Mythologie. Schliesslich wird ein Blick auf die facettenreiche Funktion des Auges in der Dichtung, etwa in der Liebespoesie, geworfen, wobei auch Spöttisches und Witziges nicht zu kurz kommt.

 

Zum Dozenten:
Dr. Beno Meier, in Luzern aufgewachsen, studierte Altertumswissenschaften in Basel, war Lehrer für Latein und Griechisch an der Kantonsschule Olten, ist Übersetzer und Autor. Von ihm sind im Knapp Verlag erschienen: Aphrodite ungeschminkt (2013), Hera sieht rot (2016) und Athene betet (2019).

 
 
Ort: Universität Luzern, Frohburgstrasse 3, Luzern
Datum:
Montag, 18. November 2019, 16.15 Uhr 
Kosten:

Fr. 12.— für Vereinsmitglieder
Fr. 18.— für Nichtmitglieder
vergünstigter Eintritt mit Vortragsabonnement