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Skulpturenparks und Gärten
in der Südtoskana und in Latium

Zum Thema: (siehe auch Kulturreise)

In Tuszien, das in etwa der Südtoskana, dem nordwestlichen Umbrien und dem nördlichen Latium entspricht, finden sich eindrückliche Skulpturenparks und Gärten.

In der Nähe von Rom liegt Tivoli mit seiner einzigartigen Villa d’Este und dem als Meisterwerk der italienischen Gartengestaltung geltenden Park von 1550 bis 1572. Ebenfalls im 16. Jahrhundert entstanden die Villa Lante und der vom Gartenarchitekten Vignola entworfene Park in Bagnaia. Zur gleichen Zeit sorgte der Monstergarten von Bomarzo aber für grosse Verwirrung. «Weit weg von den Zerstreuungen unserer Zeit» liess Fürst Pier Francesco Orsini ab 1552 seinen «Garten der Wunderdinge» oder «Heiligen Wald» mit rätselhaften und monströsen Wesen bevölkern.

Inspiriert von dem skurrilen Renaissance-Park verwirklichten Niki de Saint Phalle ab 1979 im «Giardino dei Tarocchi» bei Garavicchio einen bunten Park und Daniel Spoerri ab 1991 in seinem «Il Giardino» einen Ort voller Magie und Poesie.

 

Zur Dozentin:
Daniela Schneuwly, lic. phil., studierte Kunstgeschichte und Christliche Archäologie in Freiburg i.Ue. und absolvierte eine Ausbildung in Papierrestaurierung. Sie ist Dozentin für Kunstgeschichte und Architektur und leitet Studienreisen nach Italien, in die Westschweiz und nach Zypern.

 

Ort:
Universität Luzern, Frohburgstrasse 3, Luzern
Datum:
Donnerstag, 22, November 2018, 16.15 Uhr 
Kosten:


Fr. 12.– für Vereinsmitglieder
Fr. 18.– für Nichtmitglieder
vergünstigter Eintritt mit Vortragsabonnement