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«Die weisse Arche» –
Ein Film über Spiritualität, Sinn- und Wertfragen Werkstattbericht des Filmemachers

Zum Thema:
Der Film «Die weisse Arche» beschäftigt sich mit Spiritualität, Sinn- und Wertfragen. Er thematisiert die begrenzte menschliche Erkenntnisfähigkeit und versucht, bis an deren Grenzen zu gehen. Der Filmemacher begleitet verschiedene Persönlichkeiten auf ihrem Weg zur Selbsterkenntnis und erkundet, wie sie mit der Unabwendbarkeit von Sterben und Tod in einer aufs Materielle bezogenen Welt umgehen.

Wie lässt sich ein Dokumentarfilm realisieren über ein eher sperriges Thema, das sich eigentlich implizit dem Zugriff eines Filmes und der damit verbundenen tech­nischen Apparatur verweigert? Wie lassen sich intime Szenen realisieren, ohne ins Voyeuristische abzugleiten?

Der Doppelvortrag gibt einen praxisbezogenen Einblick in die Entstehungsgeschichte dieses Kinodokumentarfilms, seine Gestaltung, berichtet über die Hintergründe und Lebens­welten der Mitwirkenden und die dramaturgische Rolle der Landschaften. Analysiert wird anhand von zahlreichen Filmausschnitten auch, wie der Film zu Themen wie To­desangst, Sterbehilfe, Sterbebegleitung oder Schmerz Stellung bezieht.  

Zum Dozenten:
Edwin Beeler ist ein Schweizer Filmemacher und Autorenproduzent. Seit 1984 rea­li­siert der ausgebildete Historiker hauptsächlich Dokumentarfilme in der Schweiz fürs Kino («Die weisse Arche» 2016; «Arme Seelen – les revenants» 2011; «Gramper und Bosse – Bahngeschichten» 2005; «Grenzgänge. Eine filmische Recherche zum Son­derbundskrieg 1847», realisiert gemeinsam mit Louis Naef 1998; Bruder Klaus 1991; «Rothenthurm – Bei uns regiert noch das Volk» 1984).
 
Ort beachten:
Universität Luzern, Frohburgstrasse 3, Luzern
Daten:

Montag, 12. Juni 2017, 14.30 Uhr (1. Teil)
Montag, 19. Juni 2017, 14.30 Uhr (2. Teil)
Kosten pro
Vortrag:

Fr. 12.– für Vereinsmitglieder
Fr. 18.– für Nichtmitglieder
vergünstigter Eintritt mit Vortragsabonnement