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Die Automatisierung der Mobilität aus
theologisch-ethischer Perspektive

Zum Thema:
Die Automatisierung der Mobilität liegt, technologisch gesehen, im Bereich des Möglichen. Der Bundes- rat kommt in seinem Bericht vom Dezember 2016 zum Schluss, dass automatisierte und vernetzte Fahr- zeuge zu mehr Sicherheit im Strassenverkehr führen werden. Zudem weist er darauf hin, dass der Verkehr so flüssiger wird und die Kapazitäten besser ausgenützt werden können. Darüber hinaus hält er fest, dass sich im Zuge der Automatisierung der Mobilität gerade auch für das Zusammenspiel von öffentlichem und individuellem Ver- kehr interessante Horizonte eröffnen.

Worin besteht die Grundlage dieser positiven Einschätzung? Welche weiteren Chancen ergeben sich zudem aus theologisch-ethischer Sicht? Welche Herausforderungen stellen sich bei automatisierter Mobilität aus einer theologisch-ethischer Perspektive? Worin liegen die Tücken des Begriffs «autonomes Fahrzeug»? Diese und ähnliche Fragen werden im Rahmen der Vorlesung zur Diskussion gestellt.

 
Zum Dozenten:
PD Dr. theol. lic. phil. Peter G. Kirchschläger ist Forschungsmitarbeiter an der Theologischen Fakultät der Universität Luzern sowie Visiting Fellow in Ethics an der Yale University, Gastdozent an der Leuphana Universität Lüneburg, Fellow am Raoul Wallenberg Institute of Human Rights and Humanitarian Law an der Universität Lund sowie Research Fellow an der University of the Free State, Bloemfontein.

 
Ort: Universität Luzern, Frohburgstrasse 3, Luzern
Datum: Dienstag, 26. September 2017, 18.30 Uhr
Kosten:


Fr. 12.– für Vereinsmitglieder
Fr. 18.– für Nichtmitglieder
vergünstigter Eintritt mit Vortragsabonnement