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Die Künstler und die Kunst im Spanischen Bürgerkrieg 1936 - 1939

Zum Thema:
Bereits das 19. Jahrhundert war in Spanien geprägt von drei Kriegen und den unterschiedlichen Positionen einer national-konservativen Bewegung, den Karlisten einerseits und den Liberalen andererseits. Der Verlust Kubas und der Kolonien in Lateinamerika schweisste die Künstler von 1898 vorerst zusammen, doch bereits machte sich ein kritischer Regionalismus bemerkbar.

Auf frappante Art und Weise nahm die Weltausstellung im Frühsommer 1936 in Paris in der Kunst und in der Architektur den spanischen Bürgerkrieg sowie den anschlies- senden Zweiten Weltkrieg vorweg. Die Künstler mussten sich positionieren.
 
Das Referat zeigt die Hintergründe der Künstlerbewegungen während der 2. Republik und des anschliessenden Bürgerkriegs auf, gewährt  Einblick in die spanische Kunstbewegung vor der Franco-Diktatur und beleuchtet die Vorbereitung des Zweiten Weltkrieges auf neue Weise.

 
Zur Dozentin:
Johanna Wirth Calvo, lic. phil., ist Kunsthistorikerin und Hispanistin. Sie hat an der Universität Zürich in beiden Hauptfächern abgeschlossen und widmet sich seit ihrem Studium der spanischen Kunst- und Kulturgeschichte. Sie organisiert Kulturreisen in Spanien  sowie Führungen in Museen zu Themen der Spanischen Kunstgeschichte. Sie übersetzt, hält Vorträge und pflegt Kontakte zu kulturellen Institutionen und zu Künstlern.
 
 
Ort: Universität Luzern, Frohburgstrasse 3, Luzern
Datum: Dienstag, 12. September 2017, 18.30 Uhr
Kosten:


Fr. 12.– für Vereinsmitglieder
Fr. 18.– für Nichtmitglieder
vergünstigter Eintritt mit Vortragsabonnement