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Ist das Löwendenkmal von 1821 nur ein Trauerort?
Der Tuileriensturm von 1792 als Anlass für das
(heute gut vermarktete) Wahrzeichen Luzerns

Zum Thema: (Siehe auch Exkursion)
2017 jährt sich zum 225. Mal die Eroberung des Stadtschlosses der französischen Könige in Paris und das blutige Ende der Schweizergarde, die sich im Sold des absoluten Monarchen dem Volksaufstand entgegengestellt hatte. Die Abschaffung der Monarchie läutete in Frankreich und in der Eidgenossen- schaft das Ende der gottgewollten Herrschaft ein. Zugleich stehen die Ereignisse von 1792 im für Europa epochalen Revolutionsjahr für den gewalttätigen Auftakt zur säkular legitimierten Republik und zum modernen Verfassungsstaat.

Fast 30 Jahre später wird 1821 - in der Ära der Restauration der alten Ordnung - im alten Weystein- bruch in Luzern das heute weltberühmte Löwendenkmal samt eigener Parkanlage als Gedenk- und Helden-Erinnerungsort eingeweiht.

Die jährlich von rund 1.2 Mio. Menschen besuchte Anlage in Luzern soll als historischer Erinnerungsort zu den damaligen Vorgängen in Frankreich und deren Folgen für Europa und Luzern befragt werden: Zum einen in einem Vortrag, zum zweiten in einer inszenierten Führung vom Löwenplatz zum Löwendenkmal.

 

Zum Dozenten:
Dr. phil. Jürg Stadelmann ist Historiker und Gymnasiallehrer an der Kantonsschule Alpenquai Luzern sowie an der Maturitätsschule für Erwachsene in Reussbühl. Zudem führt er als Inhaber das Büro für Geschichte, Kultur und Zeitgeschehen GmbH in Luzern (www.geschichte-luzern.ch)

 
 
Ort: Universität Luzern, Frohburgstrasse 3, Luzern
Datum: Dienstag, 29. August 2017, 18.30 Uhr
Kosten:


Fr. 12.– für Vereinsmitglieder
Fr. 18.– für Nichtmitglieder
vergünstigter Eintritt mit Vortragsabonnement