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Mensch und Hund -
eine lange gemeinsame Geschichte

Zum Thema:
Der Hund ist der älteste Begleiter des Menschen. Fossilfunde belegen, dass sich bereits vor gut 30'000 Jahren erste Wölfe, die Vorfahren der Haushunde, den Menschen angeschlossen haben müssen. Viel früher als andere Haustiere wie Rinder, Schafe oder Ziegen.

Die Vielfalt der Hunde ist riesig und geht einzig und allein auf menschliche Zuchtbemühungen zurück. Sie reicht vom winzigen, etwa 1 bis 2 kg leichten Chihuahua, bis zur mindestens 85 kg schweren Deutschen Dogge.

Im Verlauf einer langen gemeinsamen Geschichte hat der Mensch den Hund für zahlreiche Aufgaben eingesetzt und entsprechende Rassen gezüchtet. So entstanden Jagdhunde, Schäferhunde, Schlitten- hunde, Hofhunde und auch Katastrophenhunde oder Begleithunde für Blinde.

Aber das Verhältnis des Menschen gegenüber seinem Begleiter ist durchaus ambivalent. Gilt der Hund in der westlichen Kultur meist als treu,  aber auch unterwürfig, ist er im Orient als Räuber und Dieb verschrien. Auch Zerberus, der Höllenhund der alten Griechen, zeichnet nicht gerade ein sympathisches Bild. Wir kennen ebenfalls wenig schmeichelhafte Ausdrücke wie «Hundewetter», «hundsmiserabel» oder «krummer Hund» etc.

 

Zur Dozentin:
Annette Geiser-Barkhausen studierte Biologie in Zürich und schloss mit einem Master in Zoologie und Geobotanik ab. Sie ist seit über dreissig Jahren als Wissenschafts- journalistin tätig und hat mehrere Bücher über Tiere, Naturschutz und Zoos verfasst.

 
Ort: Lukas Gemeindesaal, Morgartenstrasse 16, Luzern 
Datum: Montag, 23. Oktober 2017, 15.30 Uhr
Kosten:


Fr. 12.– für Vereinsmitglieder
Fr. 18.– für Nichtmitglieder
vergünstigter Eintritt mit Vortragsabonnement