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Die USA in der Zwischenkriegszeit (1919-1941)
Von Konsumtempeln und Wellblechhütten, von Prohibition und Ku-Klux-Klan, von Isolationismus
und Weltpolitik

Zum Thema:
Nach dem Eingriff in den Ersten Weltkrieg kehrten die USA zur Politik der Isolation zurück. Fliessband- und Massenproduktion ermöglichten einen rasanten wirtschaftlichen Aufschwung und führten zur Blüte der „Goldenen Zwanziger Jahre“ und zur Verwirklichung des „American Way of Life“. Der Widerstand des konservativen Amerika zeigte sich im rigorosen Alkoholverbot und im Wiederaufleben des Ku-Klux-Klans. 

Doch der Weg des ungebremsten Kapitalismus führte 1929 zum Börsencrash und in dessen Folge zu einer gewaltigen wirtschaftlichen Depression, zu Massenarbeitslosigkeit und verbreitetem Elend. Der 1933 neu gewählte Präsident Roosevelt sagte der Wirtschaftsdepression den Kampf an. Mit seinem Programm des „New Deal“ griff er aktiv in die Wirtschaft ein und unternahm erste Schritte zum Aufbau eines Sozialstaates. Damit geriet er in Konflikt mit den Verfechtern des Wirtschaftsliberalismus und der alten amerikanischen Werte und öffnete Gräben, die heute tiefer sind als je (Obamacare).

   

Zum Dozenten:
Georges Zahno, lic. phil., studierte Geschichte und Französisch an den Universitäten Fribourg und Aix-en-Provence und war Lehrer für diese Fächer an der Kantonsschule Sursee. Heute leitet er Stadtführungen in Sursee und entwickelt historische Reisen.

 

Ort: Universität Luzern, Frohburgstrasse 3, Luzern
Datum:
Montag, 25. März 2019, 16.15 Uhr
Kosten:


Fr. 12.— für Vereinsmitglieder
Fr. 18.— für Nichtmitglieder
vergünstigter Eintritt mit Vortragsabonnement