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Bedingungsloses Grundeinkommen
Überlegungen aus menschenrechtsethischer Perspektive

Zum Thema:
Technologiebasierte Veränderungen, die mit Begriffen wie «Digitalisierung», «Automatisierung», «Robotisierung», «Maschinisierung» und «Einsatz von künstlicher Intelligenz und Superintelligenz» umschrieben werden, stehen für eine zunehmende Präsenz von Maschinen im menschlichen Leben. Sowohl der berufliche Alltag als auch das Privatleben von Menschen werden gegenwärtig durch eine wachsende Interaktion mit Maschinen charakterisiert.

Diese «digitale Transformation» wirkt sich auch auf berufliche Aufgaben und auf bezahlte Arbeitsplätze aus. In der ethischen Auseinandersetzung mit diesem Wandel – insbesondere mit seinen Auswirkungen auf die Arbeitswelt – spielt auch die Idee eines bedingungslosen Grund- einkommens eine Rolle.
In diesem Vortrag soll der Ansatz des bedingungslosen Grundeinkommens im Kontext der «digitalen Transformation» aus einer menschenrechtsethischen Perspektive betrachtet werden, da beide – bedingungsloses Grundeinkommen sowie «digitale Transformation» und ihre Folgen für die Arbeitswelt – menschenrechtsrelevante Bereiche der menschlichen Existenz berühren.

 

Zum Dozenten:
Prof. Dr. theol. lic. phil. Peter G. Kirchschläger Ordinarius für Theologische Ethik und Leiter des Instituts für Sozialethik ISE an der Theologischen Fakultät der Universität Luzern; zuvor Visiting Fellow an der Yale University (USA).

 
 
 
Ort: Universität Luzern, Frohburgstrasse 3, Luzern
Datum: Dienstag, 11. Februar 2020, 18.30 Uhr
Kosten:


Fr. 12.— für Vereinsmitglieder
Fr. 18.— für Nichtmitglieder
vergünstigter Eintritt mit Vortragsabonnement