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Bibel-Lektüre mit Sherlock Holmes
Wurden die heiligen Texte manipuliert?

Zum Thema:
Wer die Bibel aufmerksam liest, stösst immer wieder einmal auf Widersprüche und Unstimmigkeiten. Ein klassisches Beispiel dafür bilden die beiden Stammbäume, die von Jesus überliefert sind und nur teilweise übereinstimmen. Handelt es sich um Manipulation oder gibt es dafür theologische Gründe? Gelegentlich wird dieselbe Episode von verschiedenen Evangelisten ganz unterschiedlich dargestellt. Damit stellt sich die Frage, ob oder wie ein bestimmtes Ereignis sich tatsächlich zugetragen hat. Manche Texte wiederum entbehren einer geschichtlichen Grundlage, weil die Verfasser keine historische Begebenheit, sondern eine theologische oder ethische Lehre auf narrative Weise übermitteln wollten – wie das ja auch Jesus pflegte (Stichwort: Gleichnisse!). Gelegentlich finden sich gar Spuren, die darauf hindeuten, dass einem Verfasser daran gelegen war, das Versagen einzelner Apostel kleinzureden.

 


Zum Dozenten:
Prof. Dr. Josef Imbach unterrichtete Fundamentaltheologie an der Päpstlichen theologischen Fakultät S. Bonaventura in Rom. Inzwischen ist er in der Erwachsenenbildung und in der Seelsorge tätig. Bekannt wurde er durch seine zahlreichen Buchveröffentlichungen, seine Führungen auf Kunstreisen und seine ausgedehnte Vortragstätigkeit.

 

Ihre Wahl:

direkt am Vortrag teilnehmen
über Live-Streaming mit myULU3 digital dabei sein
später die Videoaufnahme anschauen oder Podcast anhören

Ort:

Schweizerhofquai 2 oder Universität Luzern, Frohburgstr. 3
Den definitiven Ort entnehmen Sie bitte der Rechnung.

Datum, Zeit: Dienstag, 15. Februar 2022, 16.30 Uhr
Kosten:

Fr. 20.- Eintritt mit myULU3-Abo (Frühjahrssemester 2022)
Fr. 30.- Eintritt für Vereinsmitglieder
Fr. 40.- Eintritt für Nichtmitglieder

Anmeldefrist:

1. Februar 2022
Vortrag Nr.: VO1080
T 041 410 22 71, info@sen-uni-lu.ch, Formular auf www.sen-uni-lu.ch