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Die Ein-Kind-Politik Chinas
Geschichte und die sozialen Folgen

Zum Thema:
Die Volksrepublik China hat ca. 1,4 Milliarden Einwohner, die meisten von ihnen leben in Mega-Cities an der Küste und im Zentralchina. Die dünnbesiedelten westlichen Bergregionen sind die Heimat der 55 Minoritätsvölker, welche knapp 10% der ganzen Bevölkerung ausmachen. Schon im Jahre 1953 hatte die chinesische Regierung erfolglos versucht, die Geburtenkontrolle einzuführen. Weil die Bevölkerungszahl stetig stark zunahm, folgten seit 1970 mehrere Versuche, die Geburtenrate zu kontrollieren. 1979 wurde die Ein-Kind-Politik eingeführt, welche aber nie streng und konsequent umgesetzt wurde. Ende Oktober 2015 erklärte die Regierung die Ein-Kind-Politik offiziell für beendet.

 

 

Zur Dozentin:
Katri Näf, M.A., Studium in Allgemeiner Sprachwissenschaft und drei Fremdsprachen mit Master-Abschluss in Finnland. Danach studierte sie Sozialanthropologie, Religionswissenschaft und Sinologie an den Universitäten Bern und Zürich mit Master-Abschluss 2011. Seit 2000 besucht sie regelmässig die Volksrepublik China, um das Land besser kennenzulernen und zu erforschen.

 

Ort:
Universität Luzern, Frohburgstrasse 3, Luzern
Datum: Montag, 27. April 2020, 16.15 Uhr
Kosten:


Fr. 12.— für Vereinsmitglieder
Fr. 18.— für Nichtmitglieder
vergünstigter Eintritt mit Vortragsabonnement