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Vom Orient zu Benedikt von Nursia
Querraumkirchen im syrischen Orient und die Anfänge des Chorgebets in den Klöstern

Zum Thema:
Das Stundengebet der Mönche (etwa die Vesper) im Chor von Klosterkirchen ist den meisten ein vertrautes Ereignis, das Laienbesucher immer wieder zu einem kurzen Innehalten einlädt. Den Archäologen (wörtlich: Altertumskundler) interessieren die Anfänge und die Entwicklung des Chorgebets. Die Rezitationen und Gesänge sind zwar längst verklungen, doch wie haben sich die Mönche in der Spätantike und im Früh- mittelalter für das Chorgebet aufgestellt? Auf der Spurensuche dieser Entwicklung stösst man auf ungewöhnliche Kirchenbauten im syrischen Orient am Rande der christlichen Welt. Und was sagen die abendländischen Klosterregeln und speziell die Regel des Benedikt von Nursia zu dieser Frage? Einen möglichen Lösungsansatz zeigt – einmal mehr – der St. Galler Klosterplan.

 


Zum Dozenten
:
Prof. Dr. Georges Descoeudres ist emeritierter Ordinarius für Archäologie und Kunstgeschichte der Spätantike und des Mittelalters an der Universität Zürich. Neben seiner Lehrtätigkeit arbeitete er an zahlreichen archäologischen Projekten in der Schweiz und in Deutschland sowie in Syrien, Ägypten und Georgien.

 

Ihre Wahl:

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Ort:

Schweizerhofquai 2 oder Universität Luzern, Frohburgstr. 3
Den definitiven Ort entnehmen Sie bitte der Rechnung.

Datum, Zeit: Montag, 21. März 2022, 16.30 Uhr
Kosten:

Fr. 20.- Eintritt mit myULU3-Abo (Frühjahrssemester 2022)
Fr. 30.- Eintritt für Vereinsmitglieder
Fr. 40.- Eintritt für Nichtmitglieder

Anmeldefrist:

7. März 2022
Vortrag Nr.: VO1053

T 041 410 22 71, info@sen-uni-lu.ch, Formular auf www.sen-uni-lu.ch