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Wird die Schule «neu gedacht»?
Wie kann schulische Inklusion allen Kindern und Jugendlichen gerecht werden?

Zum Thema:
Kinder und Jugendliche mit besonderen Lernausgangsbedingungen haben ein Recht auf schulische Teilhabe, auf Autonomie sowie auf Inklusion. Diese Forderungen sind hierzulande gesetzlich verankert. Zudem ist die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (Behindertenrechtskonvention, BRK) mit denselben Ansprüchen schon 2014 in der Schweiz in Kraft getreten. Die Kantone in der Schweiz stehen also schon länger in der Pflicht, ihre (obligatorischen) Schulen in inklusive «Schulen für alle» weiterzuentwickeln. 

Das Referat beleuchtet, welche «Entwicklungs-Kräfte» in diesen Prozessen wirken, wie sich die Schweizer Schullandschaft in den letzten Jahrzehnten verändert hat und welche Herausforderungen auf diesem Weg zu einer Schule zu meistern sind, die allen Kindern und Jugendlichen gerecht werden sollte – mit oder ohne besondere Lernausgangsbedingungen.

 

Zum Dozenten:
Dr. phil. Gabriel Sturny-Bossart, Leiter Studiengang Schulische Heilpädagogik an der PH Luzern, 2006-2021, Studium der Klinischen Heilpädagogik an der Universität Freiburg, Psychologiestudium an der Universität Zürich (Sozialpsychologie, Anthropologische Psychologie, Sonderpädagogik, Politische Wissenschaften). Promotion mit der Arbeit: «Schulschwache Kinder im schweizerischen Schulsystem – Bestandesaufnahme und Bewertung».

 

Ihre Wahl:

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Ort:

Schweizerhofquai 2 oder Universität Luzern, Frohburgstr. 3
Den definitiven Ort entnehmen Sie bitte der Rechnung.

Datum, Zeit: Montag, 16. Mai 2022, 16.30 Uhr
Kosten:

Fr. 20.- Eintritt mit myULU3-Abo (Frühjahrssemester 2022)
Fr. 30.- Eintritt für Vereinsmitglieder
Fr. 40.- Eintritt für Nichtmitglieder

Anmeldefrist:

2. Mai 2022
Vortrag Nr.: VO1042
T 041 410 22 71, info@sen-uni-lu.ch, Formular auf www.sen-uni-lu.ch